For those about to rock – I salute you!
January 17th, 20102010-06-08 is the date when it’s about time for me to listen to Australian music again! Feel the power?!
I can’t stand still! :-)))
2010-06-08 is the date when it’s about time for me to listen to Australian music again! Feel the power?!
I can’t stand still! :-)))
Wir haben ab nächstem Jahr ein neues Gesetz. Bisher war es vernünftig aus meiner Sicht, jetzt hat sich unser juristisch überladenes Regierungsgremium verstiegen, aber das war ja klar. Es ist immer so wenn zuviele Juristen am Ruder sind.
Sehr geehrte Frau Pfister
Danke für Ihre Antwort. Sie ist in perfektem Juristen-Deutsch verfasst,
ich hatte es nicht anders erwartet.Sie gehen nicht ein auf meine Kritik-Punkte
- grosse Kinder unter 1.50 aber passend auf die bestehende
Rückhaltevorrichtung im Auto
- dicke Kinder unter 1.50, unpassend in die zu kleinen
Rückhaltevorrichtungen für Kinder weil zu schmalIhre Anmerkung “unter bestimmten Umständen” lege ich genau umgekehrt
aus: Wenn, wie in unserem Fall, das normale Rückhaltesystem auf die
Grösse des Kindes passt, dann ist es der Vollzugsperson während der
Kontrolle überlassen, eine Anzeige/Busse zu machen oder nicht. Die
Verantwortung für sinnvolle Anwendung unseres neuen Rechts wird also
simpel auf die Schultern der Polizei verlagert. Super.Somit muss sich ein Vollzugsbeamter fragen: “Handle ich nun vernünftig
oder muss ich das Gesetz immer anwenden?”Wieder einmal zeigt sich Folgendes:
Obwohl man mit gesundem Menschenverstand IMMER den besten Schutz für
seine Kinder will – und da sind sich alle normalen Eltern einig – und
auch entsprechende Massnahmen vorsieht, wird vom Gesetzgeber der
vernünftig handelnde Bürger nun in eine Clinch-Situation gedrückt. Mache
ich nun das Vernünftige, oder das was vorgeschrieben aber unter
Umständen Schwachsinn ist?Sie (das astra) hätten sich getrost darauf verlassen können, dass
Menschen von sich aus ihre Nachkommen schützen, wie es nötig ist. Aber
wenn die Gesetzgebung/Ausarbeitung das Lohneinkommen sichert, wird
natürlich das ökonomisch handelnde Subjekt in dieser Szene mehr Gesetze
machen. Auch logisch.Ich habe jedoch volles Vertrauen in unsere Polizei; sie setzt meistens
schlechte Gesetze vernünftig um (nämlich gar nicht). Oder die Eltern
lügen gut über das Alter der Kinder, oder niemand hat einen Meter dabei
um nachzumessen.Viel Erfolg! (im ökonomischen Sinn)
Andreas Weber
bettina.pfister@astra.admin.ch wrote:
> > Sehr geehrter Herr Weber
> >
> > Es hat sich erwiesen, dass die regulären Gurtsysteme keinen optimalen
> > Schutz bieten können, da sie auf eine Grösse von mindestens 150cm
> > ausgelegt sind. Verschiedene Crash-Tests, zeigten klar auf, dass
> > Personen unter 150 cm unter bestimmten Umständen schwere Verletzungen
> > erleiden können, die mit geeigneten Sitzen und der dadurch
> > optimierten Gurtführung vermieden werden können. Gestützt auf diese
> > Erkenntnisse waren es dann die in Verkehrssicherheitsfragen
> > engagierten Organisationen (wie bfu, TCS), die beantragt haben, das
> > Alter für die Verwendungspflicht von Kindersitzen auf 12 Jahre zu
> > erhöhen, wie dies auch von den europäischen Richtlinien vorgesehen
> > wird. Da dieser Sicherheitsgewinn in der Regel nicht mit Kostenfolgen
> > verbunden ist (es muss nicht ein neuer Sitz gekauft werden, sondern
> > der vorhandene kann weiterverwendet werden), wurde er zur Diskussion
> > gestellt und fand breite Unterstützung. Zudem ergeben sich damit
> > weniger Schwierigkeiten bei Fahrten ins Ausland.
> >
> > Freundliche Grüsse
> >
> > Bettina Pfister Juristische Sachbearbeiterin
> >
> > Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und
> > Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA Abteilung
> > Strassenverkehr Verkehrsregeln
> >
> > Postadresse: 3003 Bern, Standortadresse: Mühlestrasse 2, 3063 Ittigen
> > Tel +41 31 325 51 90 Fax +41 31 323 23 03
> > bettina.pfister@astra.admin.ch www.astra.admin.ch
> >
> >
> > —–Messaggio originale—– Da: Andreas Weber
> > [mailto:aendu@worldwideweber.ch] Inviato: venerdì, 23. ottobre 2009
> > 11:34 A: _ASTRA-Info Oggetto: Kindersitze bis 12
> >
> >
> > Guten Tag
> >
> > Die Medieninformation
> >
> > “Bern, 14.10.2009 – Im Interesse der Verkehrssicherheit hat der
> > Bundesrat heute mehrere Verordnungsänderungen beschlossen. So sollen
> > Kinder künftig in Personenwagen und Schulbussen noch sicherer
> > unterwegs sein. Gegen illegales Chip-Tuning werden schärfere
> > Massnahmen ergriffen. Neu erhält auch das ASTRA die Möglichkeit,
> > Rückrufaktionen zu lancieren. Die meisten Änderungen treten am 1.
> > April 2010 in Kraft.”
> >
> > hat mich sehr verärgert. Da hat Ihr Amt keine gute Arbeit geleistet
> > aus meiner Sicht. Oder können Sie mir sagen, ob Sie jemals ein dickes
> > 12-jähriges Kind gesehen haben? Es wird nur schwerlich in einen Sitz
> > passen, und es kann locker unter 1.50 sein. Umgekehrt gibt es grosse
> > Kinder, deren Beinlänge eine normale Sitzfläche erfordert, damit es
> > ihnen nicht das Blut in den Beinen abstellt.
> >
> > Wenn doch das reguläre Gurt-System richtig anliegt (und nicht die
> > Gurgel klemmt z.B.) und richtig angelegt wird, was spricht dagegen?
> >
> > Sämtliche Eltern die ich kenne, haben Ihren Regelungswahn in dieser
> > Sache komplett in den falschen Hals bekommen. Schreibtisch-Wahnsinn
> > in Reinkultur, die Bevölkerung ist zornig!
> >
> > Leider werden wir wohl zunehmend von Anwälten regiert (6/7 des
> > Bundesrats, grosse Teile des Parlaments), und jeder fährt eine CYA
> > Taktik (cover your ass). Somit ist dem Schwachsinn und komischen
> > Gesetzen kein Einhalt mehr zu bieten. Und sowas mit Steuergeldern.
> >
> > Ich bin enttäuscht von Ihnen und unseren Gesetzesgebern.
> >
> > Der Vollzug von Gefährlichkeit (keine Gurte auf dem Rücksitz, meine
> > Kindheit!) zu Überreaktion (Sitze bis 12, Ihr “Erfolg” ab 2010)
> > braucht keine 30 Jahre. Bedenklich.
> >
> > Ich habe bei der BFU die Broschüre bestellt für Sitze bis 12. Mal
> > sehen, was für schwere und grosse Kinder so drin ist…
mount the original file system
change the root
install Grub again
Heute schrieb ich diesen Text in das Kontaktformular von Heineken Switzerland:
Guten Tag
In der NZZ von heute lese ich Ihr Vorgehen gegen Keineken in Engelberg.
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bier_keineken_heineken_1.3458075.html
Das finde ich
1. lächerlich, weil Sie ein Riese sind und die anderen kleine Fische
2. bedenklich, weil Sie nicht mit besserem Bier diesen Wettbewerb ausfechten wollen, sondern mit fetten Anwälten
3. weil Sie offenbar den Wettbewerb gar nicht schätzen
In der Folge werde ich zu Lebzeiten kein Produkt mehr aus Ihrem Haus konsumieren. Natürlich ist das weniger als ein Tropfen auf einen heissen Stein, aber das stört mich nicht. Mir geht es um’s Prinzip, Sie verstehen?
Schade, den ich mochte Heineken Bier eigentlich gut.
Andreas Weber
[2009-09-02 update]
Die Antwort vom Bier-Riesen beeindruckt mich nicht. Wieso fürchtet sich Super-Goliath vor Mikro-David? Das antwortete mir der Bier-Multi:
Sehr geehrter Herr Weber
Besten Dank für Ihre Mail vom 1. September 2009 über unsere Internetseite. Ihr Schreiben gibt uns die Gelegenheit, auch unsere Argumente darzulegen:
Heineken Switzerland pflegt seit Jahren eine gute und enge Zusammenarbeit mit Kleinbrauereien. Die Zusammenarbeit geht sogar so weit, dass wir verschiedene Kleinbrauereien in konkreten Verteilfragen aktiv unterstützen. Sie profitieren somit sehr direkt von unserer gut ausgebauten Infrastruktur und unserem breiten Dienstleistungsnetz.
Dass es Heineken zu einem Konzern mit weltweiter Ausstrahlung geschafft hat, liegt vor allem in einem kontinuierlichen Markenaufbau – und dies seit der Gründung im Jahr 1864 – begründet. Demzufolge kann eine bekannte und anerkannte Marke eine derart krasse Verletzung ihrer Markenrechte nicht akzeptieren.
Wie bereits vorgängig ausgeführt, begrüsst Heineken eine vielfältige Bierlandschaft und anerkennt die Bedeutung von Lokalbrauereien. Wir sind jedoch auch der Meinung, dass sich seriöse Lokalbrauereien über ihre Produkte und nicht über die Diskriminierung von anderen Marken profilieren.
Wir hoffen, Ihnen hiermit einige Überlegungen unsererseits mitgegeben zu haben.
Freundliche Grüsse
Carmen WyssHeineken Switzerland AG
Kundenservice Center
Haldenstrasse 69
CH – 8401 Winterthur
Tel 0800 410 014
Fax 0800 420 024
ch@heineken.com
www.heinekenswitzerland.com
[2009-09-02 update 2]
Ich musste es tun, es nervt mich einfach.
Guten Tag Frau Wyss
Ich habe Ihre Antwort aufmerksam gelesen, und ich kann mir einen finalen Kommentar nicht verkneifen.
Alleine der Umstand, dass Sie (= Ihre Firma, natürlich nicht Sie persönlich) auf so einen Konflikt einsteigen, zeigt wie schlecht Ihr Marketing ist. Wissen Sie nicht seit Kindsbeinen an, dass man nicht mit Dumpfbacken argumentieren soll?
Murphy’s law:
“Never argue with a fool, people might not know the difference.”So machen Sie viele Leute putzhässig auf Heineken! Hätten Sie doch einfach ein Communiqué geschickt mit den Worten:
“Der Name alleine macht kein gutes Bier, wir treffen uns am nächsten Bierfest zu Vergleich – viel Erfolg!”
Das wäre Grösse zeigen gewesen. Ihr Anwalts-Feldzug gegen einen Wurm, das macht niemandem Eindruck, aber Ihnen einen verdammt schlechte Publicity (auch bekannt als Kanonen-Spatzenschuss).
Freundliche Grüsse und viel Erfolg, “doing it your way”!
Andreas Weber
PS: Mich als Biertrinker haben Sie noch nicht wieder gewonnen.
Wer einen News-Feed auf Schweizer Basis sucht, ist mit der NZZ gut beraten. Mittels RSS bleibt man auf dem Laufenden, ohne sich im 20-Minuten Stil mit 4 Sätzen komplexe Themen erklären zu lassen. Die gratis Bahnhofszeitungen sind ja nett, aber das Muster “grosse Überschrift, grosse Dinger, grosses Trara” sind eben doch nicht, was den einigermassen geschulten Menschen wirklich weiter bringt.
Nun zeigt sich aber nebst Inhalt auch noch an anderen Werten, ob jemand von mir Lob kassiert. Der geneigte Leser weiss, dass ich im austeilen nicht sparsam bin, aber ich versuche zu loben, wo es angebracht ist. Die NZZ hat mein volles Lob verdient.
Auf meinen Hinweis mit einem Problem mit dem RSS gibt mir der Webmaster innert 24 Stunden per Mail freundlich Auskunft und erwähnt, dass sie das Problem bearbeiten. Voilà, mehr will ich gar nicht, man nimmt den Leser mit Feedback ernst. Merci NZZ!
The default approach of a standard user, done by me on my new HP laptop:
The standard 3w approach, done by me afterwards:
Are any questions left AT ALL? I’d like to cite the old saying:
If Linux doesn’t have the solution, you have the wrong problem.
Neulich wollte ich mich eintragen mit einer Mail-Adresse beim Schweizer TV für Serien-News. Ich folgte dem Link, und ich hatte eine idée – ganz suisse: sf.tv hat sicher propere Web-Formulare und erlaubt Adressen mit einem + Zeichen darin. Wer Postfix kennt, weiss aus welcher Ecke mein Wunsch stammt. Und siehe, es ging nicht. Ok, ich war nicht überrascht und schrieb im Kontaktformular höflich wie immer:
Bemerkung *: ** an den Webmaster **
Guten TagDie Validierung von Mail-Adressen und die Ablehnung des + Zeichens in solchen ist falsch und nicht gemäss RFC. Bitte ändern Sie dies und schicken Sie mir ein Mail, damit ich mich im Newsletter für Serien eintragen kann mit aendu+seriennews@worldwideweber.ch.
Schaut eigentlich jemand ein RFC an, bevor er Webseiten für grosse Auftritte programmiert???
Zwei Tage später kam die Antwort, von einem Applikationsentwickler (so sein Footer):
Guten Tag Herr Weber
Ich habe unsere Registration heute mit einem Alias der 2 + im local-part der der E-Mail-Adresse enthält (bla++@blabla.ch). Die Registration sowie der Newsletterversand hat einwandfrei funktioniert. (siehe angehängtes Bild)
Das RFC2822 haben wir aber ganz bewusst nicht umgesetzt. Zum einen gehen wir davon aus, dass Registrationen mit solchen Sonderzeichen (noch) sehr selten sind. Zum anderen wäre die ganz genaue Implementierung des RFC’s sehr komplex. Zumal laut RFC solche E-Mail-Adressen erlaubt sind : ${a…\@de.#}&@sf.tv (das erste @ wird aber von den Meisten Mailservern zurückgewiesen als relaying denied )
Ein Anführender Punkt wird aber von unserem Formular ebenso verhindert.
Da die E-Mail-Adresse sowieso im Verlauf des Registrationsprozesses verifiziert wird, ist das primäre Ziel eine Fehleingabe der User zu verhindern und ihn darauf hinzuweisen.
Besten Dank
bla (Name von mir geändert)
Na immerhin, er wusste dass ich RFC 2822 meinte, chapeau. Aber ich musste nochmals antworten. Ich erklärte meinen Weg zum Ziel (neudeutsch: steps to reproduce), ein Screenshot als Beweis. Dazu schrieb ich:
Ja, vielleicht das Login, aber nicht dort wo ich mich registrieren will. Es ist immer so: Hat man eine Implementierung mehrfach, muss man auch mehrfach unterhalten. Hartes Coder-Leben, object orientation ist unser Freund.
Immerhin der Coder der antwortet. Deshalb von Coder zu Coder: fixen, Issue zumachen und fertig. MERCI. :-)
HTH, Andreas Weber
Software Engineer
Den Berufstitel konnte ich mir nicht verkneifen, das scheint ja ziemlich Mode zu sein these days.
Es vergingen 20 Stunden, dann kam nochmals der Crack von sf.tv.
Interessant, diese Seite dürfte gar nicht mehr sichtbar sein. Dies ist unser Uralt-Newsletter, welchen unsere Redakteure gar nicht mehr verwendet dürfen. Seit April 2007 ist ja laut FMG ein Opt-in nötig.
Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe mal alle unsere Dokumente nach diesem Formular durchsucht und werde sie ersetzen lassen. :-)
bla
Coder+Sysadmin
Ich hatte den richtigen erwischt, und der hat auch noch Humor. Man kann also über sf.tv sagen: Sie haben eine idée (suisse) vom Web, setzen es ur-eidgenössisch sicher anders um als ursprünglich gedacht und wen man meckert, dann hat man den Sysadmin gleich persönlich dran.
Ich mag die Schweiz – und auch unser TV mit seinen idées. :-)
Well, I must confess: I did it again. After fiddling around for quite a while with a very good piece of hardware from Dell, the small and fancy Studio Hybrid, it was time to change again.
I bought some parts and built an absolutely silent full size PC from scratch. MicroATX from Asus, WesternDigital Green HD, Corsair RAM, coolers from ArcticCooling, a really kick-ass fanless PSU from Silverstone and the world was ok. It was ok. And too big. And still too loud. And not half as sexy as a Mac.
Yes it’s true: Nothing beats Apple when it comes to size, power consumption and noise – there’s almost none with the Mac Mini! So I bought a new one.
Fiddling around with several distros, I ended up with Kubuntu 9.04 that works great with the Mini. You even get the eye-candy stuff like cover and cube effects with KDE 4 – definately things the world doesn’t need, but hey, for the heck of the GPU power… ;-)
I run it in dual-boot based on rEFIt, and it works perfectly. There’s lots of good help in the web if you want to do it the same way, here’s a good one. There’s no need to find out everything on your own like I did, however, following howtos just isn’t my way.
If anyone reads this and asks “Why did he first own a Mac Mini, then sold it, bought a Dell, then sold it, built a silent PC, then sold it and now owns a Mac Mini, again?”, then the answer is simple: Curiosity. I just want to know how things work out for my needs.
As a conclusion and because I’m a tree hugger in terms of power consumption of PC hardware, I beg all my readers:
Please use small PC hardware like the Mac Mini or the Dell Studio Hybrid if you only browse, mail and write letters. Even if you do lots of photo and video editing. There’s no need for super big PCs! Use proper heating for your house and do games out in the green, old style. And remember: An Apple a day keeps the doctor away. :-)
So verscherft, hüt hani grad gmerkt: Google übersetzt mi plunder uf English weni hi-dütsch schribe oder öppe no franz – zapperlot! Das chunnt öppe drum wöu i mis OS uf Ingles la la loufe u natürlech dr browser &c. ou.
Das isch gwüss no luschtig z’läse weme übersetzt wird u ganz ehrlech: äs erinneret mi chli a di mails us Afrika wo grad eine ganz zuefällig mir wott äs paar tuusig heble la zuecho weni doch nume würd häufe die transaktion x z’mache… LOL.
After fiddling around for quite some time, here’s my conclusion on how to update your Dell BIOS on the Studio Hybrid from 1.0.4 (the one that came with the PC when you bought it) to version 1.0.6 (the actual version available).
The Dell BIOS update file 010006DRMK.exe that you’ll need wants a writable drive to execute, so putting it on a bootable ISO CD image won’t work.
Install the necessary stuff if you don’t have it already.
Plug your USB stick, find out what device it is and create the necessary partition. Remove everything, create a primary partition, set its type to 0E (W95 FAT16 (LBA)), mark it bootable, write the partition table and quit.
Format the partition with FAT16 which is ok for this purpose.
Mount your new partition and get a FreeDOS disk image that you can use to boot.
Put a bootloader on your stick that takes care of the MBR and everything else.
Edit the boot menu so GRUB boots correctly.
or use a different editor, and put this in:
default=0
timeout=10
root=(hd0,0)
title FreeDOS
kernel /memdisk
initrd /fdodin06.144
Install GRUB by using its own shell.
Copy your BIOS update file 010006DRMK.exe to the USB drive and make sure you use a short name (makes it easier to type afterwards).
Unmount the device.
Reboot and update your BIOS. After booting from the USB device, change the drive from A:\ (the FreeDOS disk image that was used to boot) to C:\ (which is your USB device) and execute dell.exe. You’ll see the BIOS update at work.
Afterwards remove the USB device and reboot. Your BIOS should read 1.0.6 now.
Voilà, that’s it.